Es bewegt sich was!

Unser Team

Anastasia Gädtke

Anastasia Gädtke

seit mehreren Jahren unterstützt sie das Planungsteam des „LebMal“- Clubs Gelnhausen bei Ihrer Arbeit. Durch ihre Arbeit als Teilhabeassistentin hat sie schon viele Erfahrungen und Eindrücke in der Arbeit mit Menschen mit Beeinträchtigung sammeln können. Bei der Arbeit mit Menschen fühlt sie sich wohl, dort kann sie sie selbst sein und andere Menschen unterstützen, wenn diese Hilfe benötigen. Die i-Mobil liegt ihr sehr am Herzen um weitere Schritte in der Teilhabe der Menschen mit Beeinträchtigung zu leisten.

Helmut Piehler

Helmut Piehler

hat drei große Leidenschaften: seinen Beruf, das Training mit seinem Hund Rufus und den Motorsport, den er aktiv mit seinem Porsche Cayman S auf bekannten Rundstrecken, wie dem Hockenheimring oder dem traditionsreichen Nürburgring ausübt. Über den Porsche Club RheinMain kam er vor sechs Jahren das erste Mal in Berührung mit der i-Mobil und war sofort Feuer und Flamme, dort mit seinem Sportwagen für leuchtende Augen bei Groß und Klein zu sorgen. Seither engagiert er sich vor und hinter den Kulissen für das Gelingen der Veranstaltung, die für ihn zu einer echten Herzensangelegenheit geworden ist.

Karlheinz Hoffmann

Karlheinz Hoffmann

über seine Ausbildung in einem technischen Beruf wechselte er zur Bundeswehr, hat dort 6 Jahre gedient und danach etliche Wehrübungen geleistet. Danach hatte er als Fahrlehrer und Betreiber einer Fahrschule immer mit Menschen zu tun und führte sehr früh Ausbildungen mit körperlich Behinderten durch. i-Mobil begleitet er seit Anfang an und erlebte wie ALLE richtig Stolz auf Ihre Leistung beim Autofahren waren!

Karin Ickes

Karin Ickes

ist Mitglied im Planungsteam des Gelnhäuser „LebMal“-Club, einem Freizeitclub für Menschen mit Behinderung, aus dem die Idee des Fahrens ohne Führerschein gewachsen ist. Sie ist Ausbilderin in erster Hilfe bei den Maltesern und Pädagogin an den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises. In dieser Funktion ist es ihr möglich eine ganze Klasse eines Ausbildungsjahrgangs in erster Hilfe zu unterrichten und mit dieser den gesamten Sanitätsdienst der Veranstaltung wie auch das Empfangskomitee zu übernehmen. Ihr persönliches Netzwerk, Verhandlungsgeschick und Engagement ist mit entscheidend für das Gelingen der Veranstaltung.

Gerald Zipf

Gerald Zipf

hat aus seinem Beruf als Betriebswirt einige Erfahrung in der Eventplanung. Seit vielen Jahren fühlt er sich der Arbeit mit Menschen mit Behinderung nahe. Aus den von ihm mit gegründeten LebMal-Clubs in Schlüchtern und Gelnhausen entstand die Idee eines Autofahrtages für Menschen mit Behinderung. Da es ihn reizt, unmöglich erscheinendes möglich zu machen, wurde durch ein Netzwerk verschiedener persönlicher Kontakte der Autofahrtag, zunächst einige Male in kleinerer Form, durchgeführt.


Unsere Geschichte 

Die Veranstaltung „i-Mobil“ ist gewachsen aus dem LebMal-Club Gelnhausen. LebMal ist eine Kooperation von LEBenshilfe und MALteser, ein zweiwöchentlich stattfindender Freizeittreff für Menschen mit Behinderung.

In eben diesem LebMal-Club werden die ca. 40 Teilnehmer ab und an nach ihren Wünschen zur Programmgestaltung gefragt. Realisierbares wird realisiert, Vorschläge wie „ein Wochenende Mallorca“ werden als unmöglich zur Seite gelegt. So gingen wir auch vor mit dem Vorschlag eines Club-Teilnehmers, der meinte, er wolle Auto fahren. Auch diesen Vorschlag, er wurde ca. 2006 geäußert, hielten wir erst einmal für nicht zu verwirklichen. 2 Jahre später aber wurde darüber eher nebenbei mit Astrid Dietz, Inhaberin von „Astrids Fahrschule“ in Gründau und langjährige Bekannte von Gerald Zipf gesprochen. Diese fing sofort Feuer, klärte intern, versicherungstechnisch etc. ab ob eine solche Veranstaltung denkbar wäre. So wuchs der erste Autofahrtag, der schließlich in 2009 durchgeführt wurde. Nach dem großen Erfolg wurde nun jährlich 1 Autofahrtag durchgeführt, inzwischen 6 an der Zahl und immer stattfindend in Gelnhausen Meerholz auf dem Parkplatz vor der Sport- und Kulturhalle.


Astrid hatte nun in der Honda-Akademie dienstlich zu tun, fand die dort befindliche sog. Dynamik-Fläche für optimal zur Durchführung eines größeren Autofahrtages und, nach vielen Verhandlungen und Wartezeiten, wurde nun das Gelände für den 01.08.15 für unsere Zwecke frei gegeben. Es handelt sich um ein wesentlich größeres Gelände als das bisher genutzte. Der Autofahrtag musste erweitert werden, heißt nun „i-Mobil“ und beinhaltet rund um das Autofahren für Menschen mit Behinderung, viele Aktionen rund um das Thema Mobilität. Aktionen werden durchgeführt durch die Feuerwehr, das THW, einem E-Bike-Vertrieb, dem SHK und dem Autohaus Nix mit behindertengerecht umgebauten Autos.


Vorgestellt wurde i-Mobil inzwischen der Stadt Erlensee und dem Main-Kinzig-Kreis. Von beiden genießen wir höchste Unterstützung. Insbesondere Hr. Bürgermeister Erb war mit vielen Kontaktvorschlägen äußerst hilfreich. Der Main-Kinzig-Kreis tritt als Veranstaltungspartner auf.


Der Veranstalter von i-Mobil ist die Stadt Erlensee. Geworben wird in etwa so: „Die Stadt Erlensee freut sich über die Initiative des LebMal-Clubs und lädt ein zu i-Mobil!“. Die an der Veranstaltung Aktiven arbeiten ausnahmslos ehrenamtlich. So auch die Fahrlehrer, die sogar noch „Geld mitbringen“. Einige Kosten sind jedoch unvermeidlich, so z.B. Gema, Toilettenanmietung und Security, vor allem aber die Werbung.


Das Kerngebiet des Einzugsbereichs der Veranstaltung ist der Altkreis Hanau. Hier wird der höchste Wert auf die Werbebotschaften gelegt. Beworben wird aber auch über diese Grenzen hinaus in die Wetterau, den kompletten Main-Kinzig-Kreis, den angrenzenden bayerischen Gemeinden und dem Rhein-Main-Gebiet. Sollte es uns gelingen, Radio- und Fernsehsender zu animieren, wird die Werbung hessenweit wirken.


Nach den vergangenen Autofahrtagen wissen wir, wieviel Freude den Menschen mit Behinderung an diesem Tag vermittelt wird. Wir Ehrenamtler haben Lohn genug indem wir das Glück dieser Menschen beobachten dürfen. Dafür setzen wir uns ein und dafür lohnt es sich.




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